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Vorstandsfrauen gesucht

Du bist Frau?
Du bist behindert?
Du hast eine chronische Erkrankung?
Du willst politisch was verändern?

Wir brauchen Dich!

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Wir: Das Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V.  hat in ihrer 25-jährigen Vereinsgeschichte politisch einiges verändert und bewegt.
Wir gestalten uns als Team jetzt für die Zukunft neu. Wir suchen behinderte Frauen (oder mit chronischen Erkrankungen) für die Vorstandsarbeit.
Willst Du selbst aktiv und engagiert in der Berliner Frauenpolitik und Behindertenpolitik mitmischen?


Wir suchen
Frauen mit Behinderungen/chronischen Erkrankungen, die frauen- und behindertenpolitisch etwas bewegen möchten und willens sind, Verantwortung in einem geschäftsführenden Vorstand zu übernehmen.

Gerne kontaktieren wir neugierig gewordene Frauen und übersenden auf Wunsch nähere Informationen zu unserer Vorstandsarbeit. Interessierte Frauen wenden sich bitte an: Tel.: (030) 617 09 168/9 oder per Mail.

 

Unsere Ziele und Aktivitäten sind vielseitig, wir ermöglichen Gestaltungsspielräume für eigene Ideen, öffnen damit Perspektiven und bieten die Möglichkeit, sich nicht nur persönlich weiterzuentwickeln. Langweilig wird es bei uns nie!
Wir sind eine Selbstvertretung.  Jede von unserem Team und Verein ist behindert oder hat eine chronische Erkrankung.
Kannst Du Dir vorstellen, direkt als Vorstandsfrau im Verein die Zukunft mit zu gestalten?

 

Du bekommst Unterstützung von unseren jetzigen Vorstandsfrauen und unseren erfahrenen Mitarbeiterinnen (Einarbeitung und Begleitung in der Vorstandsarbeit).

Melde Dich einfach, wenn Du aktiv mitmachen willst.

Für eine bessere Zukunft und bessere Lebenssituationen für Frauen mit Behinderungen. Wir freuen uns auf Dich.

info@netzwerk-behinderter-frauen.berlin oder Tel.: (030) 617 09 168/9

 

Unser Gesuch zum Weiterverbreiten

Unser Angebot während der Pandemie

Leider mussten auch wir unsere Angebote reduzieren. Telefonische- und E-Mail-Beratung sind natürlich weiterhin möglich. Unsere Selbsthilfegruppen finden teilweise via Telefon oder Video statt, ebenso wie unsere geplanten Online-Veranstaltungen. Wir arbeiten daran, ob und wie Veranstaltungen ab 2021 trotz Corona stattfinden können.
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Unter Beachtung der jeweils geltenden SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung (www.berlin.de/corona/) und der hohen Risikogruppen unserer Nutzerinnen, Mitarbeiterinnen und Vorstandsfrauen bieten wir bis auf Weiteres keine Präsenzveranstaltungen oder -termine – also auch keine persönlichen Beratungen im Netzwerk – an.

 

Telefonische- und E-Mail-Beratung sind natürlich weiterhin möglich:

Dienstag 15 bis 17 Uhr
Donnerstag 15 bis 18 Uhr
Freitag 11 bis 14 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Tel: (030) 617 09 168 / 169 oder unter
info@netzwerk-behinderter-frauen-berlin.de

 

Unsere Selbsthilfegruppen finden teilweise via Telefon oder Video statt, ebenso wie unsere geplanten Online-Veranstaltungen. Bei Interesse bitte bei uns im Netzwerk melden, unter Telefon 617 09 168/9, per Mail oder über unser Anmelde-Formular.

 

Weitere Veranstaltungen können aufgrund der Corona-Pandemie bis auf Weiteres nicht stattfinden. Wir arbeiten daran, ob und wie Veranstaltungen ab 2021 trotz Corona stattfinden können.

Unser Hygienekonzept finden Sie hier.

 

Da wir noch keine neue redaktionelle Programmverantwortliche einstellen konnten (siehe Jahresthemen 2020) und bis auf Weiteres keine Präsenzveranstaltungen stattfinden, wurden auch keine Programmhefte für das 1. Halbjahr 2021 erstellt. Neuigkeiten und unsere Termine werden auf unserer Webseite bzw. per Mail bekannt gegeben.

Unser Netzwerk-Flyer oder unsere Gruppen-Flyer werden gerne auf Anfrage versandt oder sind als barrierefreies PDF in unserem Downloadbereich zu finden.

Unsere nächsten Termine

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  • 3. März 2021 , 16:30: Selbsthilfegruppe I für Frauen mit Multipler Sklerose (derzeit telefonisch)
  • 11. März 2021 , 18:30: Gesprächskreis für Frauen mit Lernschwierigkeiten (derzeit telefonisch)

 

 

 

3. März , Mittwoch

Selbsthilfegruppen für Frauen* mit Multipler Sklerose

16:30 bis 19:00 
Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V., 51, Leinestraße, 12049 Berlin, Deutschland
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Anteil nehmen am Leben der anderen, Erfahrungen austauschen, Solidarität erleben, Verzweiflung teilen, lachen, Kontakte genießen, Neues entwickeln. Eine sehr lebendige Gruppe unterschiedlichster Frauen, die auch mit der MS ihren eigenen Weg suchen, trifft sich jeden 1. Mittwoch im Monat im Netzwerk. Bärbel Schweitzer, Diplom-Psychologin und selbst MS- betroffen, begleitet die Gruppe.

Bei Interesse bitte erfragen, ob ein Platz frei ist, Tel. 617 09 168


Begleitung der
Gruppe:

Bärbel Schweitzer, Diplom-Psychologin und selbst MS-betroffen
Termine:
Jeden 1. Mittwoch im Monat, 16.30 bis 19.00 Uhr:
4. Juli, 1. August, 5. September, 10. Oktober (nicht am 3.!),
7. November und 5. Dezember 2018

Mädchen-Treff

23:30 bis 0:30 
Freiraum - Treff für Mädchen und junge Frauen*, Mahlerstraße 4, 13088 Berlin, Deutschland
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Offener Treff

Wir freuen uns, dass die ehemaligen Teilnehmerinnen des Comic-Projekts über den Alltag von Mädchen und jungen Frauen mit Behinderungen „Ich und die anderen – Meine kleinen Geschichten“ sich auch weiterhin in Pankow treffen. Neue Mädchen und junge Frauen* sind herzlich willkommen.

Bei Interesse bitte bei Brigitte, „Freiraum“-Mitarbeiterin, melden: Tel. 949 00 18

Wer den Treff erst mal in Ruhe oder in Begleitung einer Vertrau-ensperson kennenlernen möchte, kann auch gern einen Termin an einem anderen Wochentag vereinbaren.

4. März , Donnerstag

Selbsthilfegruppe für Frauen* mit Depressionen

18:30 bis 20:30 
Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V., 51, Leinestraße, 12049 Berlin, Deutschland
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KopfÜber

Wenn die Hoffnung aufwacht, dann legt sich die Verzweiflung schlafen: Frauen mit Depressionen, die ihre Erfahrungen mit anderen teilen und sich gegenseitig unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen. Die neugegründete Selbsthilfegruppe freut sich auf weitere Teilnehmerinnen.

Bei Interesse bitte im Netzwerk anmelden, Tel. 617 09 168


Termine:
Jeden 1. Donnerstag im Monat, 18.30 bis 20.30 Uhr:

5. Juli, 2. August, 6. September, 4. Oktober, 1. November und
6. Dezember 2018

Gesprächskreis für Frauen* mit Lernschwierigkeiten

18:30 bis 20:00 
Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V., 51, Leinestraße, 12049 Berlin, Deutschland
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Wir treffen uns zwei Mal im Monat zum Erfahrungs-Austausch, Nachdenken und miteinander sprechen – über Wünsche, Sorgen, Alltägliches und Nicht-Alltägliches.
Unser Gesprächskreis wird angeleitet, die Gruppenleiterin richtet sich nach unseren Ideen und bringt auch Anregungen mit.

Wir suchen noch Frauen und freuen uns auf Verstärkung!


Leitung:Monika Schwendt, Diplom-Pädagogin, Supervisorin
Teilnehmerinnen: 6 bis 8 Frauen mit Lernschwierigkeiten


Termine:
Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat, 18.30 bis 20.00 Uhr:

12. und 26. Juli, 9. und 23. August, 13. und 27. September,
11. und 25. Oktober, 08. und 22. November, 13. Dezember 2018

6. März , Samstag

Stimme in Bewegung

14:30 bis 16:00 
Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V., 51, Leinestraße, 12049 Berlin, Deutschland
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Offener Singkreis

SINGEN?? Ja natürlich - wir halten es jetzt wie Meryl Streep in dem Film über Florence Foster Jenkins: „Die Leute mögen sagen, ich könne nicht singen. Aber keiner kann sagen, ich hätte nicht gesungen!“ Mit der Ermutigung von Hannah Breithaupt kommen wir der eigenen Stimme auf die Spur, spielen mit Atemübungen und Tönen, singen Lieder aus aller Welt und reisen stimmlich in verschiedene Seelenländer.

Neue Frauen* jeden Alters sind herzlich willkommen!
Bei Interesse bitte im Netzwerk anmelden, Tel. 617 09 168

Begleiterin: Hannah Breithaupt, Musiktherapeutin

Termine:
Samstags,14.30 bis 16.00 Uhr

21. Juli, 04. August, 6. Oktober,
03. November und 1. Dezember 2018
Der Singkreis am 1. September entfällt.

Teilnehmerinnen: Frauen* mit und ohne Behinderungen
Kosten:3 Euro (Vereinsfrauen 1,50 Euro)
Anmeldeschluss:Dienstag davor

Jahresziel 2020: Existenzsicherung

Dass wir im 25. Jahr des Bestehens des Netzwerkes behinderter Frauen Berlin e.V. noch einmal in geballter Form alle Kräfte bündeln mussten, um unser einzigartiges Frauenprojekt über’s Jahr zu bringen, hatte keiner geahnt. Corona brachte bei allen noch einmal viel Durcheinander - unsere geplante Wiederholung der Vorstandswahl konnte nicht stattfinden, bereits gefundene Interessentinnen brachen weg - Nichtsdestotrotz wollen wir weiterhin unermüdlich unser einzigartiges Projekt retten und blicken positiv auf 2021: Wir brauchen neue Vorstandsfrauen
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Das Jahr 2019 war geprägt vom unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeiterinnen, Vorstandsfrauen, Mitfrauen und Unterstützerinnen für den Erhalt des Vereins- und der Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle. Das Ringen war zum Teil von Erfolg gekrönt: Mit Hilfe der Abgeordneten der demokratischen Fraktionen des Berliner Landesparlaments, insbesondere der Partei Die Linke und deren frauenpolitischen Sprecherin, Ines Schmidt, konnten wir für die Zukunft unseres Projekts eine dauerhafte Personalstelle für eine Projektleitung bzw. stellvertretende Geschäftsführung erringen; zum anderen waren auch herbe Rückschläge zu verzeichnen: Die turnusmäßige Vorstandswahl im Oktober 2019 führte mangels Kandidatinnen erstmals in der Geschichte des Netzwerks nicht zur Neuwahl eines geschäftsfähigen Vorstands, so dass im März dieses Jahres eine wiederholte Wahl stattfinden wird, die über das weitere Schicksal des Vereins und aller seiner Aktivitäten entscheidet.

Lasst uns im 25. Jahr des Bestehens des Netzwerkes behinderter Frauen Berlin e.V. noch einmal alle Kräfte bündeln, um unser einzigartiges Frauenprojekt über’s Jahr zu bringen.

Von der Besetzung der neu zu schaffenden Stelle versprechen wir uns eine deutliche strukturelle Entlastung für alle beruflich und ehrenamtlich mitarbeitenden Frauen. Unmittelbar nach erfolgreicher Vorstandswahl (und unter Voraussetzung der Genehmigung seitens der Senatsverwaltung Frauen) schreiben wir die Stelle aus und hoffen, sie Anfang Mai besetzen zu können.

Positiv zu erwähnen wäre weiterhin, dass die bis zum vorigen Jahr befristet gewährte Projektstelle „Gesundheit, Geschlecht, Behinderung, Migration“ zum 01.01.2020 im Umfang von 36 h/Woche in die Regelförderung des Landes übernommen wurde. Ulrike Haase konnte damit auch die dritte wöchentliche Beratungszeit zur Sozialberatung wieder aufnehmen, die aufgrund von Tarifanpassungen in der letzten Zeit entfallen war. Hingegen musste die Stelle psychosoziale Beratung/Programmkonzeption/Anleitung Ehrenamtliche von bislang 33 h/Woche auf 24 h/Woche reduziert werden. Frau Schweitzer wird nicht länger die halbjährlichen Veranstaltungsprogramme erstellen, und wir werden sowohl die anspruchsvollen Inhalte als auch ihre pointierten, witzigen Texte vermissen. Aber auch hier werden wir nach einer engagierten, ideenreichen Nachfolgerin Ausschau halten.

Nach Maßgabe unserer personellen Kapazitäten bleiben auch 2020 die hauptsächlichen inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte der vorangegangenen Jahre bestehen: Gesundheit, Interkulturelle Öffnung und sexuelle Gewalt gegen behinderte Frauen und Mädchen. Bärbel Schweitzer übernimmt weiterhin das zusätzliche Beratungsangebot für von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen.

Wir bedanken uns bei den Senatsverwaltungen für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung sowie Integration, Arbeit und Soziales für finanzielle Förderung und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Und möchten an dieser Stelle nochmal auf unser Vorstandsgesuch aufmerksam machen.

Artikel aktualisiert am 16.02.2021