Beratung

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BERATUNG NACH PEER COUNSELING

Unter Beachtung der geltenden SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung (www.berlin.de/corona/) und der hohen Anzahl von Risikogruppen unter unseren Nutzerinnen, Mitarbeiterinnen und Vorstandsfrauen können wir neben der telefonischen Beratung ab 1. Juli 2021 wieder persönliche Beratungen im Netzwerk anbieten.

Neben der Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln bitten wir höflich um Nachweis über eine überstandene Corona-Infektion (nicht älter als 6 Monate) oder Nachweis einer vollständigen Impfung (zweite Impfung 15 Tage zuvor) oder Nachweis eines negativen Corona-Tests (nicht älter als 24 Stunden).

Um unsere Hygienevorschriften einhalten zu können, bitten wir persönliche Termine vorher per E-Mail oder innerhalb unserer Beratungszeit abzusprechen.

 

BERATUNGSZEITEN
Tel.: 030 - 61 70 91 68/69
Dienstag 15 bis 17 Uhr
Donnerstag 15 bis 18 Uhr
Freitag 11 bis 14 Uhr
sowie nach Vereinbarung

 

Sonst sind wir wie gehabt unter
info@netzwerk-behinderter-frauen-berlin.de erreichbar.

 

Auf der Grundlage des Peer Counseling (hier: behinderte Frauen beraten behinderte Frauen) bieten unsere Beraterinnen
telefonische, persönliche und E-Mail-Beratung an.


Psychosoziale Beratung und Fachberatung von Bärbel Schweitzer (Diplom-Psychologin) unter Tel. 030 - 61 70 91 68, ihre Schwerpunkte:

  • persönliche, berufliche und gesundheitliche Fragen und Perspektiven
  • Krisen und Konflikte
  • Umgang mit chronischen Erkrankungen
  • Gewalterfahrung
  • Behördenangelegenheiten
  • Fachberatung für Mitarbeiter*innen aus anderen Einrichtungen


Sozial- und Fachberatung von Ulrike Haase (Diplom-Kauffrau) unter Tel. 030 - 61 70 91 69, ihre Schwerpunkte:

  • Behördenangelegenheiten
  • Unterstützung bei der Jobsuche, Budget für Arbeit, berufliche Rehabilitation und Erwerbsminderung
  • Eingliederungshilfe und Bundesteilhabegesetz
  • Gewaltschutz und Zugänge zum Hilfesystem für betroffene Frauen von häuslicher und sexualisierter Gewalt
  • Migration und Behinderung
  • Sensibilisierungsfortbildungen für Kolleginnen anderer Einrichtungen
Artikel aktualisiert am 16.09.2021