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Das Jahr 2018 im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V.

Bewährtes bleibt, Neues kommt. 

Die Frauen des Vorstands und die Mitarbeiterinnen des Netzwerkes behinderter Frauen Berlin e. V. verständigten sich auch dieses Jahr auf einer Klausurtagung über die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2018.
Unverändert bleiben die Schwerpunkte der bisherigen Arbeit: Gesundheit, Interkulturelle Öffnung und sexuelle Gewalt gegen behinderte Frauen und Mädchen.
Verändert hat sich das Mitarbeiterinnen-Team des Netzwerks: Cinderella Schohl und Katharina Holl verstärken das Team seit Januar bzw. Februar 2018.

Ulrike Haase ist weiterhin die Projektverantwortliche des Netzwerk-Projekts "Geschlecht, Behinderung, Gesundheit und Migration". Sie vertritt das Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. im Berliner FrauenGesundheitsNetzwerk. Sie arbeitet am Runden Tisch „Barrierefreie frauenärztliche Versorgung“ mit und setzt sich aktiv für die Umsetzung der barrierefreien frauenärztlichen Regelversorgung ein.
Der AKF berichtete.

Sexuelle Gewalt gegen behinderte Frauen und Mädchen bleibt auch in 2018 ein Themenschwerpunkt. Das um zwei Wochenstunden erweiterte Beratungsangebot für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen mit Behinderung kann seit 2018 dauerhaft aufrechterhalten werden und wird weiterhin von Bärbel Schweitzer übernommen.

Die Interkulturelle Öffnung ist dem Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. ein besonderes Anliegen, damit behinderte Frauen und Mädchen mit Migrationsgeschichte selbstverständlich Teil des Netzwerks sind und werden. Gleichermaßen befinden wir uns fortgesetzt im Prozess der Öffnung für Trans*frauen. In der Beratung sowie in den meisten Angeboten sind Trans*frauen willkommen. Die entsprechenden Veranstaltungen sind mit einem * (Sternchen) versehen.

Dörte Gregorschewski, die langjährige Mitarbeiterin des Netzwerks, hat schon im vergangenen Jahr den Ruhestand angetreten. Sie steht dem Netzwerk noch im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung mit Rat und Tat zur Seite. Ihre bisherigen Arbeitsschwerpunkte decken die beiden neuen Kolleginnen ab. Für die Projektstelle der Finanzverwaltung und des Projektmanagements ist seit dem 01. Januar 2018 Cinderella Schohl zuständig. Die Öffentlichkeits- und Gremienarbeit hat seit dem 01. Februar 2018 Katharina Holl übernommen.

Ein besonderer Fokus der Öffentlichkeitsarbeit liegt in diesem Jahr auf der Überarbeitung der Internetseite, mit dem Ziel weitestgehender Barrierefreiheit, sowie der spezifischen Ansprache unserer Zielgruppen für die Veranstaltungen im Netzwerk.

Strukturelle Veränderungen und Modernisierung in den Verwaltungs- und Personalprozessen sollen die effektive Koordination eines Teams von vier Mitarbeiterinnen ermöglichen.

In allen Arbeitsbereichen des Netzwerkes behinderter Frauen Berlin e.V. wird dazu beigetragen, dass die UN-Behindertenrechtskonvention in den Belangen, die behinderte Frauen betreffen, umgesetzt wird.

Für die finanzielle Förderung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit möchten wir uns erneut herzlich bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung sowie bei der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales bedanken.

 

Jahresthemen 2017: Gesundheit, Interkulturelle Öffnung und Sexuelle Gewalt

Wie zu Beginn jeden Jahres verständigten sich die Frauen des Vorstands und die Mitarbeiterinnen des Netzwerkes behinderter Frauen Berlin e. V. auch 2017 auf einer Klausurtagung über die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte. Unverändert bleiben die Themenfelder verstärkter Auseinandersetzung die der Gesundheit, der Interkulturellen Öffnung und der sexuellen Gewalt gegen behinderte Frauen und Mädchen.

Bereits im April 2016 fand die Auftaktveranstaltung zur Gründung des Runden Tisches für die barrierefreie frauenärztliche Versorgung in Berlin statt. Im Januar 2017 wurden verschiedene Arbeitsgruppen eingerichtet, unter anderem für die Bestandsaufnahme der Situation der gynäkologischen Praxen, für die Entwicklung von Strategien für die Kommunikation mit den Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung oder für die Entwicklung von Fortbildungsangeboten für Ärzt_innen und Gesundheitspersonal.
Ulrike Haase war maßgeblich in der AG
„Frauen mit Behinderungen" des Netzwerks Frauengesundheit Berlin an der Initiierung des Runden Tisches beteiligt und wird auch weiterhin für das Netzwerk behinderter Frauen in diesem wichtigen Gremium der Umsetzung barrierefreier Frauengesundheit in der ambulanten wie stationären frauenärztlichen Regelversorgung aktiv sein.

Das Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. engagiert sich seit seiner Gründung gegen sexuelle Gewalt an behinderten Frauen und Mädchen. Auch in diesem Jahr stehen dafür zusätzlich zum regulären Beratungsangebot 2,5 Wochenstunden zur Verfügung. Frauen und Mädchen mit Gewalterfahrungen wollen wir ermutigen, sich an Bärbel Schweitzer zu wenden, sie verfügt über langjährige Beratungserfahrung in diesem Bereich. Die zusätzlichen Personalkosten für Gremienarbeit und Beratung von gewaltbetroffenen Frauen werden erneut von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung übernommen.

Verschiedene Anfragen von Transfrauen mit Behinderung in der jüngeren Vergangenheit haben im Netzwerk dazu geführt, das Thema der Interkulturellen Öffnung um den Personenkreis der Transfrauen zu erweitern. An diesem Prozess sollen möglichst alle Mitfrauen des Vereins beteiligt werden. Nachdem bereits im Vorjahr in Plenum und Klausurtagung Vera Fritz und Justine Wodtke vom Sonntagsclub als Referentinnen zur Verfügung standen, fand im Februar ein weiterer ganztägiger Workshop zur Information und Reflexion statt.

Weiterhin ist das Netzwerk nach wie vor gefordert, in allen Arbeitsbereichen dazu beizutragen, dass die UN-Behindertenrechtskonvention in den Belangen, die behinderte Frauen betreffen, umgesetzt wird.

Eine besondere Herausforderung besteht in diesem Jahr für das Netzwerk in der Neubesetzung der Projektstelle des Projektmanagements, der Öffentlichkeits- und Gremienarbeit. Nach mehr als 16 Jahren ihrer engagierten und kompetenten Mitarbeit in der Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle des Netzwerkes verabschieden wir uns von Dörte Gregorschewski.

Für die finanzielle Förderung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken wir uns bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung sowie bei der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

Jahresthemen 2016: Sexuelle Gewalt, Gesundheit, Interkulturelle Öffnung

Wie zu Beginn jeden Jahres legte das Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. auch diesmal auf einer Klausurtagung die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte fest.

Wir engagieren uns auch 2016 aktiv gegen sexuelle Gewalt an behinderten Frauen.

  • Neben unserem allgemeinen Beratungsangebot bietet Bärbel Schweitzer weiterhin zusätzlich telefonische und persönliche Beratung für von sexueller Gewalt betroffene Frauen und Mädchen an.
  • Die Arbeit von Dörte Gregorschewski im „Berliner Netzwerk gegen sexuelle Gewalt“ setzt sich fort mit dem Ziel, die besonderen Interessen und Bedarfe behinderter Frauen in den Blickpunkt zu rücken und auf die Entwicklung von geeigneten Maßnahmen hinzuwirken, die behinderte Frauen vor körperlicher und sexueller Gewalt schützen.
  • Wie bedeutsam weiterhin die Thematik der Gewalt gegenüber gehörlosen Frauen bleibt, zeigte die große Teilnehmerinnenzahl gehörloser Frauen an der Veranstaltung „Warum schweigen die Opfer“ anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2015. Dörte Gregorschewski wird auch in diesem Jahr in der AG „Kampagne gegen Gewalt an gehörlosen Menschen“ über die Hilfeangebote für von Gewalt betroffene gehörlose Frauen informieren.

Die zusätzlichen Personalkosten für Gremienarbeit und Beratung von gewaltbetroffenen Frauen werden erneut von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen übernommen.

  • Im Jahre 2016 nimmt das Thema Barrierefreiheit in der Gynäkologie weiterhin Fahrt auf. Am 08. April diesen Jahres wird die Auftaktveranstaltung für den „Runden Tisch“ zum Thema „Barrierefreie Gynäkologie“ stattfinden, an dem Ulrike Haase für das Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. teilnimmt. Unserer Forderung nach barrierefreier Frauengesundheit, besonders in der ambulanten wie stationären gynäkologischen Versorgung wird Nachdruck verliehen.
  • Gemeinsam mit dem Arbeitskreis „Barrierefreies Gesundheitswesen“ des Landesbeirates für Menschen mit Behinderungen setzt sich Frau Haase dafür eins, dass die Maßnahmen der gesundheitlichen Vorsorge, die mit der Schaffung des „Gesetz(es) zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention“ (Präventionsgesetz – PrävG, Juni 2015) beschlossen wurden, Barrierefreiheit zur inklusiven Teilhabe als Bedingung erfüllen.

Den von Ulrike Haase initiierten Prozess der Interkulturellen Öffnung des Netzwerks werden wir auch 2016 fortsetzen, damit behinderte Frauen und Mädchen mit Migrationsgeschichte selbstverständlicher Teil unseres Netzwerks werden.

Im März 2015 hat der Fachausschuss der UN die Bundesrepublik Deutschland einer Staatenprüfung hinsichtlich der Umsetzung der UN-BRK unterzogen. Das Ergebnis war alarmierend. Der Ausschuss bewertete die Umsetzung generell als „mangelhaft“, in Bezug auf die Gleichstellung behinderter Frauen urteilte der Fachausschuss sogar mit „ungenügend“. Wir sind also nach wie vor gefordert, in allen unseren Arbeitsbereichen dazu beizutragen, dass die UN-Behindertenrechtskonvention in allen Belangen, die behinderte Frauen betreffen, umgesetzt wird.

Wir bedanken uns bei der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales für die finanzielle Förderung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

20 Jahre Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V.

Das Netzwerk behinderter Frauen in Berlin ist eine Erfolgsgeschichte. Sie begann im November 1992, als engagierte behinderte Frauen mit unterschiedlichen Erfahrungen aus Ost und West die Initiative gegen ihre Benachteiligung als Frauen und als Behinderte ergriffen und die informelle Gruppe "Doppelte Diskriminierung behinderter Frauen" gründeten.
Sie organisierten Treffen mit Frauen- und Behindertenbeauftragten der Berliner Bezirke und gestalteten am 14. Oktober 1994 gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Frauen die Fachtagung „Unbeschreiblich weiblich“ zur Lebenssituation behinderter Frauen in Berlin.
1995 war es dann soweit: Am 11. März wurde das Netzwerk als Zusammenschluss behinderter Frauen gegründet und am 16. Juni als eingetragener Verein. Doppelt hält bekanntlich besser.
Es galt, die gleichberechtigte Teilhabe für Frauen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen durchzusetzen. Diesem Ziel hat sich das Netzwerk bis heute verschrieben. Es ist das einzige frauenpolitische Projekt in Berlin, das behindertenspezifisch und das einzige Behindertenprojekt des Landes, das konsequent frauenpolitisch arbeitet. Als solches „ist es aus der Berliner Landespolitik nicht mehr wegzudenken und eine Institution in Berlin“, stellte Barbara Loth, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Frauen, Arbeit und Integration beim Tag der offenen Tür am 12. Juni 2015 fest..

Sigrid Kwella mit Jubiläumstorte


Sigrid Kwella beim Anschneiden der Jubiläumstorte
© Jillian B. Suffner


Zu den wichtigsten Erfolgen des Netzwerks in den vergangenen 20 Jahren zählt ein maßgeblicher Anteil an der Erarbeitung und der Verabschiedung des Landesgleichberechtigungsgesetzes (LGBG), vor allem der darin enthaltenen frauenspezifischen Regelungen. „Das LBGB trat 1999 als erstes Gleichstellungsgesetz für Menschen mit Behinderungen in Deutschland in Kraft und war damit wegweisend für die weitere Entwicklung im Bund, wie in den Ländern“, so Andrea Schatz, Gründerin und langjährige Vorstandsfrau.  
2005 und 2006 führte das Netzwerk eine Aufklärungskampagne "Recht auf Elternassistenz" durch. „Damit prägten wir nicht nur den Begriff der Elternassistenz, sondern stießen die Debatte um dieses wichtige Thema entscheidend an", betont Sigrid Arnade, ebenfalls Gründungs- und langjährige Vorstandsfrau. 2014 gab das Netzwerk den „Wegweiser für Mütter mit Behinderung in Berlin (und Brandenburg)“ heraus.
Auch zum Thema Gesundheit arbeitet das Netzwerk intensiv. Fachfrau Susanne Handrick: „Durch unsere Initiative und Mitarbeit an Fachgesprächsreihen, in Gremien und im Arbeitskreis ‚Barrierefreies Gesundheitswesen‘ werden die Bedarfe behinderter Frauen im Bereich Frauengesundheit zunehmend beachtet“.
Die derzeitigen Schwerpunkte des Netzwerks sind u. a. die Einbeziehung von Frauen mit Behinderung und Migrationsgeschichte sowie Beratung und Gremienarbeit zur sexuellen Gewalt an behinderten Frauen. Die Mitarbeiterinnen der Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle des Netzwerks sind Ansprechpartnerinnen für alle Frauen Berlins, egal mit welchen Behinderungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Es werden psychosoziale und sozialrechtliche Beratung angeboten, Raum geschaffen für Selbsthilfegruppen und thematische Angebote gestaltet.
Daniela Reinhold, Gründerin und Finanzverantwortliche: „Mich macht stolz und ich empfinde es als große Leistung, dass wir es geschafft haben, behinderte Frauen aus Ost und West zusammenzubringen und dass wir die frauen- und behindertenpolitische Arbeit verbinden mit konkreten Angeboten für die Frauen, also mit der Beratung, den Gruppen und Veranstaltungen“.

 Andrea Schatz und Susanne Mansee

Jahresthemen 2015: Sexuelle Gewalt, Gesundheit, Interkulturelle Öffnung

Zu Beginn eines jeden Jahres legt das Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte fest.
Auch im Jahr 2015 setzen wir die Arbeit gegen sexuelle Gewalt an behinderten Frauen fort.

  • Bärbel Schweitzer bietet weiterhin zusätzlich zum allgemeinen Beratungsangebot telefonische und persönliche Beratung für von sexueller Gewalt betroffene Frauen und Mädchen an.
  • Dörte Gregorschewski wird weiterhin im „Berliner Netzwerk gegen sexuelle Gewalt“ die besonderen Interessen und Bedarfe behinderter Frauen in den Blickpunkt rücken und auf die Entwicklung von geeigneten Maßnahmen hinwirken, um behinderte Frauen vor körperlicher und sexueller Gewalt zu schützen. Auch in der AG „Kampagne gegen Gewalt an gehörlosen Menschen“ gilt es, dazu zu informieren und die Hilfeangebote in die Gehörlosengemeinschaft hineinzutragen.

Die zusätzlichen Personalkosten für diese Gremienarbeit und die Beratung von gewaltbetroffenen Frauen werden in diesem Jahr von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen übernommen. Damit setzt das Land Berlin ein deutliches frauenpolitisches Zeichen für den hohen Stellenwert dieser gesellschaftlichen Problematik.

Das Thema der barrierefreien Frauengesundheit begleitet uns in diesem Jahr weiterhin. Durch beharrliches Drängen und Vernetzen mit Bündnispartnerinnen im Bereich Frauengesundheit auf Landes- und Bundesebene, konnte die Forderung nach Barrierefreiheit in der ambulanten, wie stationären gynäkologischen Versorgung Aufmerksamkeit erlangen. In Berlin ist die Einberufung eines „Runden Tisches“ zum Thema barrierefreie Gynäkologie geplant, an dem Ulrike Haase für das Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. teilnimmt.

Damit behinderte Frauen und Mädchen mit Migrationsgeschichte selbstverständlicher Teil unseres Netzwerks werden, wollen wir den von Ulrike Haase initiierten Prozess der Interkulturellen Öffnung fortsetzen und die Vernetzung mit Projekten und Organisationen der Frauen mit Migrationsgeschichte verstetigen.

Vornehmliches Ziel aller Arbeiten ist ein Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in allen Belangen, die behinderte Frauen betreffen.
Ende vorigen Jahres haben wir einen neuen "Wegweiser für Mütter mit Behinderungen in Berlin (und Brandenburg)" herausgegeben. Damit möchten wir Frauen mit Behinderungen bei der Realisierung ihres Kinderwunsches und in ihrem Alltag als Mutter unterstützen. Die Broschüre kann über unsere Beratungsstelle in der Leinestr. 51, 12049 Berlin bezogen werden. Online ist sie auf unserer Projekt-Homepage „Elternassistenz“: www.elternassistenz.de/005.php zu finden.

Wir bedanken uns bei der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales für die finanzielle Förderung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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